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- Geschichte der Schule

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Das Dönberger Wappen

Im Jahr 2012 wird die Katholische Schule Dönberg, die 1927 von dem Orden der Armen Schulschwestern v. U.L. Frau gegründet wurde, 85 Jahre alt. Im Gründungsjahr besuchten 58 Kinder die neu errichtete Volksschule „auf dem Dönberg". 34 Schüler wohnten dabei gleichzeitig in dem im Jahre 1920 von den Schwestern gegründeten Waisenhaus.

1938 wurde die Schule als Folge der nationalsozialistischen Willkürherrschaft durch den Staat aufgelöst. Trotz größerer Kriegzerstörungen am Schul- und Internatsgebäude konnte der Betrieb bereits im Jahre 1946 wieder aufgenommen werden.

Die Dorfschulidylle endete mit dem Schuljahr 1967/1968, denn zu Beginn dieses Schuljahres startete die Ganztagesschule als Grund- und Hauptschule und die Schülerzahl erhöhte sich sprunghaft von 130 auf 310 Schülerinnen und Schüler an.
Mit ihrem erfolgreichen Schulabschluß wurden am 20. Juni 1977 zum ersten Mal 26 Schüler und Schülerinnen einer 10. Klasse aus unserer Tagesschule Dönberg von der Schulleiterin Schwester Ingonda entlassen.

Die Schulschwestern von U.L. Frau übergaben 1985 die Trägerschaft an das Erzbistum Köln. Das Internat wurde aufgegeben.

Mit dem Schuljahr 2011/2012 gründete der Schulträger am gleichen Standort eine einzügige Realschule und legte gleichzeitig auch für die Hauptschule die Einzügigkeit fest.

Zur Zeit wird unsere Schule von insgesamt 460 Schülerinnen und Schülern besucht.

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