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Öffentlicher Nahverkehr zur Schule im Schuljahr 2017/2018

 

Schüler stricken Mützen für Obdachlose

W. Reschke (Diakonie) und Streetworkerin C. Lieto freuen sich über das Engagement der Schüler.

Rund ein Dutzend Schüler der Tagesschule Dönberg an der Höhenstraße haben nicht nur viele schöne Mützen selbst gestrickt und gehäkelt, sondern damit auch anderen Menschen eine große Freude gemacht. Monika Schlinghoff vom Schulverein hatte die Idee, einen „Arbeitskreis Stricken“ für die Fünft- und Sechstklässler einzurichten. Sie bringt ihnen das Stricken und Häkeln bei. „Mein Ziel ist es, ihnen zu zeigen, wie es geht, aber auch zu überlegen, was man anschließend mit den Sachen machen kann. Denn einfach nur eine Mütze nach der anderen zu stricken ist ja nicht so spannend“, erzählt sie.

Und ihre Idee, etwas herzustellen und ärmeren Menschen damit etwas Gutes zu tun, kam bei den Kindern sehr gut an. Man einigte sich, warme Mützen zu stricken und zu häkeln und sie an Obdachlose weiterzugeben. „Die Kinder hätten die Mützen am liebsten gleich selbst übergeben. Aber ich habe ihnen erklärt, dass wir das so nicht machen können“, schildert Monika Schlinghoff, die sich auch im Bereich der Rumänienhilfe engagiert einbringt, das Prozedere. Sie setzte sich mit Streetworkern zusammen um erst einmal zu klären, ob die wohnungslosen Menschen die selbstgemachten Geschenke überhaupt haben möchten. Es stellte sich schnell heraus, dass sie sich sehr freuten, dass andere – und in dem Fall sogar Kinder – etwas für sie tun möchten. Rund 60 Mützen bekamen die Kinder fertig. Sie sind in der vergangenen Woche an die Streetworker übergeben worden. Die waren am Nachmittag zum Strickkreis gekommen und nahmen die bunten Mützen in Empfang, die ja in dieser Jahreszeit wohl gleich zum Einsatz kommen werden. Das Geld, um ausreichend Wolle, Strick- und Häkelnadeln und was sonst noch fürs Projekt Mützen gebraucht wurde kaufen zu können, hatte die Stadtsparkasse in Wuppertal zur Verfügung gestellt. „Das hätten wir ohne diese finanzielle Unterstützung sonst auch gar nicht geschafft“, freut sich die Organisatorin über die Unterstützung.
Initiatorin Monika Schlinghoff ist es wichtig, dass an der Schule Dönberg das Soziale groß geschrieben wird. „Es ist ja eine Erzbischöfliche Tagesschule. Und da finde ich es besonders wichtig, dass die Kinder lernen, auch etwas für Ärmere zu tun und sich zu engagieren.“

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